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Natürlicher Zahn im Vergleich mit implantatgetragenem Zahnersatz
Natürlicher Zahn im Vergleich mit implantatgetragenem Zahnersatz

Der Implantat-Berater ist ein unabhängiges Informations-Portal für Patienten. Wenn Sie Informationen zur Zahnimplantation oder zu den Einzelheiten einer Implantat-Behandlung suchen, finden Sie auf diesem Portal schnell und einfach umfangreiche Informationen. Genauso schnell werden Sie hier fündig, wenn Sie einen implantologisch tätigen Zahnarzt oder ein zahntechnisches Labor suchen, das nach deutschem Qualitätsanspruch arbeitet.

Auf www.implantat-berater.de erhalten Sie gut verständliche Informationen zum Thema Zahnimplantate und Zahnersatz. Die einzelnen Themen reichen von der Diagnostik, der Behandlungsplanung über das Einsetzten der Implantate bis hin zu den prothetischen Versorgungsmöglichkeiten.

Alle wichtigen Fragen zum Thema Implantat und Implantat-Behandlung sind patientengerecht aufbereitet, beispielsweise auch zu den Implantatkosten. Zusätzlich finden Sie ein Lexikon und unter Dentalwissen Erklärungen zu zahnmedizinischen Begriffen und unter News aktuelle Berichte aus der Presse.

Wenn Sie einen Zahnarzt für Ihre Implantat-Behandlung oder ein zahntechnisches Labor suchen, nutzen Sie einfach die Arztsuche-Funktionen unten. Wählen Sie zunächst aus, ob Sie einen Zahnarzt für die Implantat-Behandlung suchen oder ein Dentallabor für Ihr Zahnimplantat. Dann geben Sie die Postleitzahl oder den Ort ein, in welchem Sie den passenden Zahnarzt suchen. Durch diese Suchhilfe können Sie einfach und schnell den richtigen Zahnarzt Ihres Vertrauens auswählen, der Ihnen fachgerecht günstige Zahnimplantate einsetzt.

 

Aktuelle News rund um die dentale Implantologie

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CMD: Rückenschmerzen können im Mund beginnen Fehlstellung zwischen Schädel und Unterkiefer

Rückenschmerzen gehört zu den Volksleiden Nummer eins. Die Ursachen dafür können vielseitig sein. "Wer über die Ursachen von Schmerzen im Kiefer-, Nacken- und Gesichtsbereich im Unklaren ist, sollte seinem Zahnarzt beim nächsten Termin davon berichten", sagt Prof. Dr. Christoph Benz, Prophylaxe-Referent der Bayerischen Landeszahnärztekammer. "Die Ursache für die Schmerzen kann eine Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) sein“, so Benz.

Fehlstellung zwischen Schädel und Unterkiefer Bei CMD handelt es sich um Funktionsstörungen, die durch eine Fehlstellung zwischen Schädel (Cranium) und Unterkiefer (Mandibula) verursacht werden. Diese können sich auf den ganzen Körper auswirken. Bei Kopf-, Schulter-, Rücken- oder Hüftschmerzen, Ohrgeräuschen oder Schluckbeschwerden sei der Zahnarzt neben dem Orthopäden und dem Hals-Nasen-Ohren-Arzt ein wichtiger Ansprechpartner.

Mögliche Symptome einer CMD • Kopf: Kopfschmerzen, Migräne, Schmerzen im Gesichtsbereich, Ohrenschmerzen, Tinnitus, Schwindel, Sehstörungen • Zähne und Mund: Zahnschmerzen, Zähnepressen, Zähneknirschen, Bissverschiebungen oder Schluckbeschwerden • Kiefer: Knacken oder Reiben der Kiefergelenke, eingeschränkte Kieferöffnung Nacken und Körper: Nacken-, Schulter- oder Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Bewegungseinschränkungen, Taubheitsgefühl in Armen und Fingern

Komplexe Symptome – Vielschichtige Therapie "Viele Betroffene kommen erst nach einem langen Leidensweg in die Zahnarztpraxis", so Benz. Berichtet der Patient von solchen Schmerzen, kann in einer Untersuchung des gesamten Kausystems herausgefunden werden, ob die Beschwerden von den Zähnen oder dem Kiefergelenk ausgehen, oder ob es sich um Muskelverspannungen handelt. Werden Beschwerden aufgrund von Fehlbelastungen durch Fehlstellungen und Lücken im Gebiss oder schlecht sitzende Kronen ausgelöst, gilt es diese zu beheben. Auch eine sogenannte Aufbiss-Schiene kann helfen, die Kiefermuskulatur zu entspannen und die Gelenkfunktion zu verbessern. Die Kunststoffschiene wird nachts abhängig vom Befund getragen, entweder im Ober- oder Unterkiefer. Sie schützt bei nächtlichem Zähneknirschen außerdem den Zahnschmelz und verhindert damit übermäßigen Abrieb.

Ursachen einer CMD Aufgrund der Vielschichtigkeit der Fehlstellungen und daraus folgenden Funktionsstörungen ist oftmals die Zusammenarbeit von Ärzten und Zahnärzten das Mittel der Wahl. Auch der Patient selbst ist aktiv gefordert. Eine möglichst genaue Beschreibung der Symptome ist genauso wichtig wie das Aufspüren von eventuell Schmerz auslösenden Zusammenhängen: So kann eine sitzende Tätigkeit am Computer Fehlbelastungen der Muskulatur und damit Schmerzen hervorrufen. Mit zu berücksichtigen sind außerdem Stressfaktoren oder psychische Ursachen.

Quelle: dzw/BLZK

20.03.2017



Zahnersatz mit Implantaten auf höchstem Niveau

Die Ursachen für den Verlust natürlicher Zähne sind vielfältig. Ob ein, mehrere oder alle Zähne verloren gegangen sind, fehlende Zähne beeinflussen die Lebensqualität erheblich. Unbeschwertes Sprechen und freies Lachen mit einer Zahnlücke fällt Menschen oft schwer. Schmerzen beim Kauen verderben die Freude daran, das zu essen, worauf man Lust hat.

Die Implantologie gilt als fortschrittlichste Methode, um die Kaufunktion mit einer ansprechenden Ästhetik zu rekonstruieren und somit den Kaukomfort wieder zu gewährleisten. Ein Implantat übernimmt die Funktion der natürlichen Wurzeln. Wie diese leitet jedes Implantat die Kräfte in den Kieferknochen. Festsitzende Zähne als Implantat sollen das Gefühl eigener Zähne vermitteln.

Zahnimplantate aus hochfester Keramik

Immer mehr Menschen reagieren sensibel auf Metalle im Mund. Metallfreie Keramiken wie Zirkonoxid sind in weiten Bereichen der zahnärztlichen Prothetik zum Material der Wahl für langfristige, ästhetisch anspruchsvolle Versorgungen geworden. Zum Einsatz kommt eine Hochleistungskeramik, die sich durch eine optimale Biokompatibilität, ausgezeichnete Gewebeverträglichkeit und biologische Neutralität auszeichnet.

Computergestützte Implantatplanung

Mit einer speziellen Planungssoftware wird das passende Implantatdesign gewählt und die optimale Implantatposition für eine bestmögliche Zahnstellung festgelegt. Die computerunterstüzte Planung und Implantatinsertion mit Hilfe einer Bohrschablone ermöglicht eine Positionierung des Implantates, die exakt auf Grundlage der prothetischen Planung erfolgt.

Implantate mit reduziertem Duchmesser

Neue, kürzere Implantate oder Implantate mit kleinerem Durchmesser ermöglichen es oft, Implantate ohne knochenaufbauende Maßnahmen mit guten Erfolgsaussichten setzen zu können. Die insgesamt kleineren Implantate können weniger invasiv gesetzt werden und sollen vitale Strukturen schonen. Sie versprechen eine schnelle Einheilung und weniger postoperative Beschwerden.

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