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  • Implantate: Individuelle Lösungen bei Zahnverlust
  • Implantate sehen aus und fühlen sich an wie natürliche Zähne.

Zahnimplantate - Dentale Implantologie - das große Informationsportal

Natürlicher Zahn im Vergleich mit implantatgetragenem Zahnersatz
Natürlicher Zahn im Vergleich mit implantatgetragenem Zahnersatz

Der Implantat-Berater ist ein unabhängiges Informations-Portal für Patienten. Wenn Sie Informationen zur Zahnimplantation oder zu den Einzelheiten einer Implantat-Behandlung suchen, finden Sie auf diesem Portal schnell und einfach umfangreiche Informationen. Genauso schnell werden Sie hier fündig, wenn Sie einen implantologisch tätigen Zahnarzt oder ein zahntechnisches Labor suchen, das nach deutschem Qualitätsanspruch arbeitet.

Auf www.implantat-berater.de erhalten Sie gut verständliche Informationen zum Thema Zahnimplantate und Zahnersatz. Die einzelnen Themen reichen von der Diagnostik, der Behandlungsplanung über das Einsetzten der Implantate bis hin zu den prothetischen Versorgungsmöglichkeiten.

Alle wichtigen Fragen zum Thema Implantat und Implantat-Behandlung sind patientengerecht aufbereitet, beispielsweise auch zu den Implantatkosten. Zusätzlich finden Sie ein Lexikon und unter Dentalwissen Erklärungen zu zahnmedizinischen Begriffen und unter News aktuelle Berichte aus der Presse.

Wenn Sie einen Zahnarzt für Ihre Implantat-Behandlung oder ein zahntechnisches Labor suchen, nutzen Sie einfach die Arztsuche-Funktionen unten. Wählen Sie zunächst aus, ob Sie einen Zahnarzt für die Implantat-Behandlung suchen oder ein Dentallabor für Ihr Zahnimplantat. Dann geben Sie die Postleitzahl oder den Ort ein, in welchem Sie den passenden Zahnarzt suchen. Durch diese Suchhilfe können Sie einfach und schnell den richtigen Zahnarzt Ihres Vertrauens auswählen, der Ihnen fachgerecht günstige Zahnimplantate einsetzt.

 

Aktuelle News rund um die dentale Implantologie

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Schmerzmittel nur kurzfristig und in begrenzten Mengen nehmen Ohne Rücksprache mit Arzt nicht länger als drei Tage

Rückenschmerzen sind nicht nur ein Problem für Büroangestellte und hauptamtliche Umzugshelfer – auch Sportler haben’s immer mal wieder im Kreuz. Und das, obwohl eine aktive Lebensführung mit viel Bewegung doch eigentlich als Garant dafür gilt, ohne krummen Rücken und damit aufrecht durchs Leben zu spazieren.

Schneller Griff zur Schmerztablette Wenn das Kreuz trotzdem schmerzt, greifen viele kurzerhand zur Schmerztablette. "Viele bedenken dabei nicht, dass die Rückenschmerzen auch ein Zeichen von Überlastung sein können", betont Apothekerin Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März. "Das kann passieren, wenn mit zu großer Belastung oder zu einseitig trainiert wird." Daher empfiehlt Overwiening, sich zu schonen und gegebenenfalls einen Arzt aufzusuchen, anstatt direkt zum Schmerzmittel zu greifen.

Nicht ohne Rücksprache mit Arzt Bei akuten Rückenproblemen sollten rezeptfreie Schmerzmittel generell nur kurzfristig und in begrenzten Mengen eingenommen werden. "Grundsätzlich sollten Patienten Schmerzmittel ohne Rücksprache mit dem Arzt nicht länger als drei Tage hintereinander und nicht häufiger als an zehn Tagen pro Monat anwenden", rät Overwiening und warnt davor, leichtfertig rezeptfreie Medikamente "einzuwerfen", denn: "Rezeptfrei" heißt nicht harmlos.

Besonders Schmerzmittel werden in der Werbung häufig verharmlost, führen aber oft zu arzneimittelbezogenen Problemen.“ Daher sollten Patienten Wert auf eine ausführliche Beratung in der Apotheke vor Ort legen: "Patienten sollten gezielt nachfragen, welches Medikament für einen persönlich die beste Wahl ist. Damit lassen sich Wechselwirkungen vermeiden. Oder der Apotheker empfiehlt einen Arztbesuch, um andere Erkrankungen abzuklären."

Gefahr der leichten Überdosierung Das Problem: "Gerade unter Schmerzen nehmen Patienten nicht selten irgendwelche Schmerztabletten wild durcheinander – Hauptsache der Schmerz gibt möglichst schnell Ruhe." Dabei unterscheiden sich die verschiedenen Wirkstoffe sehr stark voneinander. Schon leichte Überdosierungen können im Körper bleibende Schäden hinterlassen, wie Gabriele Regina Overwiening erklärt. "Wenn beispielsweise Paracetamol ein einziges Mal überdosiert wird, kann dies die Leber dauerhaft schädigen und sogar tödlich sein." Daher empfiehlt Overwiening: "Wenn man schon Schmerzmittel nimmt, sollte man vorher vom Beratungsangebot in seiner Apotheke vor Ort Gebrauch machen." Schmerzmittel können je nach Stärke der Beschwerden entweder lokal (Creme/Salbe/Gel) oder systemisch (Tabletten) angewendet werden. Eine weitere Option ist das Lösen der Schmerzen auslösenden Verspannung durch Wärmeanwendungen.

Wirkstoff und empfohlene Dosierungen gegen Rückenschmerzen (Erwachsene) in der Selbstmedikation • ASS: Einzeldosis 500 bis 1000 Milligramm (mg), pro Tag höchstens 3000 mg • Ibuprofen: Einzeldosis 200 bis 400 mg, pro Tag höchstens 1200 mg • Diclofenac: Einzeldosis 12,5 bis 25 mg, pro Tag höchstens 75 mg • Naproxen: Einzeldosis 200 bis 500 mg, pro Tag höchstens 600 bis 750 mg • Paracetamol: Einzeldosis 500 bis 1000 mg, pro Tag höchstens 4000 mg Diese Dosierungsempfehlungen sollten ohne Rücksprache mit dem Arzt nicht überschritten werden.

Quelle www. dzw. de

17.03.2017



Zahnersatz mit Implantaten auf höchstem Niveau

Die Ursachen für den Verlust natürlicher Zähne sind vielfältig. Ob ein, mehrere oder alle Zähne verloren gegangen sind, fehlende Zähne beeinflussen die Lebensqualität erheblich. Unbeschwertes Sprechen und freies Lachen mit einer Zahnlücke fällt Menschen oft schwer. Schmerzen beim Kauen verderben die Freude daran, das zu essen, worauf man Lust hat.

Die Implantologie gilt als fortschrittlichste Methode, um die Kaufunktion mit einer ansprechenden Ästhetik zu rekonstruieren und somit den Kaukomfort wieder zu gewährleisten. Ein Implantat übernimmt die Funktion der natürlichen Wurzeln. Wie diese leitet jedes Implantat die Kräfte in den Kieferknochen. Festsitzende Zähne als Implantat sollen das Gefühl eigener Zähne vermitteln.

Zahnimplantate aus hochfester Keramik

Immer mehr Menschen reagieren sensibel auf Metalle im Mund. Metallfreie Keramiken wie Zirkonoxid sind in weiten Bereichen der zahnärztlichen Prothetik zum Material der Wahl für langfristige, ästhetisch anspruchsvolle Versorgungen geworden. Zum Einsatz kommt eine Hochleistungskeramik, die sich durch eine optimale Biokompatibilität, ausgezeichnete Gewebeverträglichkeit und biologische Neutralität auszeichnet.

Computergestützte Implantatplanung

Mit einer speziellen Planungssoftware wird das passende Implantatdesign gewählt und die optimale Implantatposition für eine bestmögliche Zahnstellung festgelegt. Die computerunterstüzte Planung und Implantatinsertion mit Hilfe einer Bohrschablone ermöglicht eine Positionierung des Implantates, die exakt auf Grundlage der prothetischen Planung erfolgt.

Implantate mit reduziertem Duchmesser

Neue, kürzere Implantate oder Implantate mit kleinerem Durchmesser ermöglichen es oft, Implantate ohne knochenaufbauende Maßnahmen mit guten Erfolgsaussichten setzen zu können. Die insgesamt kleineren Implantate können weniger invasiv gesetzt werden und sollen vitale Strukturen schonen. Sie versprechen eine schnelle Einheilung und weniger postoperative Beschwerden.

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