• Implantate: Kleiner Eingriff, große Wirkung
  • Implantate: Individuelle Lösungen bei Zahnverlust
  • Implantate sehen aus und fühlen sich an wie natürliche Zähne.

Zahnimplantate - Dentale Implantologie - das große Informationsportal

Natürlicher Zahn im Vergleich mit implantatgetragenem Zahnersatz
Natürlicher Zahn im Vergleich mit implantatgetragenem Zahnersatz

Der Implantat-Berater ist ein unabhängiges Informations-Portal für Patienten. Wenn Sie Informationen zur Zahnimplantation oder zu den Einzelheiten einer Implantat-Behandlung suchen, finden Sie auf diesem Portal schnell und einfach umfangreiche Informationen. Genauso schnell werden Sie hier fündig, wenn Sie einen implantologisch tätigen Zahnarzt oder ein zahntechnisches Labor suchen, das nach deutschem Qualitätsanspruch arbeitet.

Auf www.implantat-berater.de erhalten Sie gut verständliche Informationen zum Thema Zahnimplantate und Zahnersatz. Die einzelnen Themen reichen von der Diagnostik, der Behandlungsplanung über das Einsetzten der Implantate bis hin zu den prothetischen Versorgungsmöglichkeiten.

Alle wichtigen Fragen zum Thema Implantat und Implantat-Behandlung sind patientengerecht aufbereitet, beispielsweise auch zu den Implantatkosten. Zusätzlich finden Sie ein Lexikon und unter Dentalwissen Erklärungen zu zahnmedizinischen Begriffen und unter News aktuelle Berichte aus der Presse.

Wenn Sie einen Zahnarzt für Ihre Implantat-Behandlung oder ein zahntechnisches Labor suchen, nutzen Sie einfach die Arztsuche-Funktionen unten. Wählen Sie zunächst aus, ob Sie einen Zahnarzt für die Implantat-Behandlung suchen oder ein Dentallabor für Ihr Zahnimplantat. Dann geben Sie die Postleitzahl oder den Ort ein, in welchem Sie den passenden Zahnarzt suchen. Durch diese Suchhilfe können Sie einfach und schnell den richtigen Zahnarzt Ihres Vertrauens auswählen, der Ihnen fachgerecht günstige Zahnimplantate einsetzt.

 

Aktuelle News rund um die dentale Implantologie

Weitere aktuelle Meldungen finden Sie hier!

 


Experten warnen: Antibiotika werden knapp Gefahr für noch mehr Resistenzen steigt

Derzeit kommt es auf dem weltweiten Arzneimittelmarkt erneut zu Lieferengpässen bei Antibiotika, unter anderem bei der hochwirksamen Wirkstoffkombination Piperacillin/Tazobactam. Die Gefahr für Restistenzen steigt.

Solche Lieferengpässe bei Antibiotika und anderen lebenswichtigen Arzneimitteln wie Krebs- und Notfalltherapeutika treten laut der Experten immer wieder auf und halten teils über Monate an.

Laut der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI) und des Bundesverbandes Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA gefährden diese Engpässe die Patientensicherheit und können die Resistenzentwicklung durch das Ausweichen auf Ersatz-Antibiotika weiter verstärken. Es sei daher dringend erforderlich, wirksame Strategien zu entwickeln, um die Bereitstellung lebenswichtiger Medikamente zu garantieren.

Eine Explosion in einer Produktionsstätte in China, in der ein großer Teil des weltweit verfügbaren Wirkstoffs verarbeitet wird, sei der Hauptgrund für den derzeitigen Lieferengpass bei Piperacillin/Tazobactam. Das Breitband-Antibiotikum wirke gegen unterschiedliche Arten von Bakterien. Anders als viele andere Antibiotika könne Piperacillin/Tazobactam auch gegen sogenannte gramnegative Bakterien eingesetzt werden.

"Diese Wirkstoffkombination wird wegen ihres breiten Wirkspektrums bei verschiedenen schweren Infektionen – auch Krankenhausinfektionen – eingesetzt und ist ein hochwirksames und unentbehrliches Medikament“, sagt Professor Dr. med. Winfried Kern, DGI-Vorstandsmitglied und Leiter der Infektiologie an der Universitätsklinik Freiburg. Auch bei anderen Antiinfektiva komme es regelmäßig zu Lieferschwierigkeiten, zuletzt unter anderem bei Präparaten mit dem Wirkstoff Daptomycin oder Ampicillin/Sulbactam.

Ist ein Medikament nicht erhältlich, müssen Patienten mit Alternativpräparaten behandelt werden, die aber unter Umständen schlechter wirksam sind oder mehr Nebenwirkungen aufweisen, so die Experten. „Oftmals müssen wir auf Antibiotika mit unnötig breitem Wirkspektrum zurückgreifen“, sagt Katja de With, Sprecherin der Sektion Antibiotic Stewardship der DGI und Leiterin der Klinischen Infektiologie am Universitätsklinikum Dresden. „Dadurch aber steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich immer weitere, kaum noch zu behandelnden Resistenzen ausbilden.“

Die Bemühungen um eine rationale Antibiotikaverordnung und die Eindämmung von Resistenzen drohten an den immer wieder auftretenden Lieferengpässen zu scheitern. "Es entstehen Nachteile in der Behandlung bis hin zur Gefährdung des Patienten“, warnt de With.

Verschiedene Faktoren seien für die immer wieder auftretenden Lieferengpässe verantwortlich. "Ein Grund ist der extreme Preiswettbewerb, der vor allem bei generisch verfügbaren Wirkstoffen vorherrscht“, erklärt PD Dr. Martin Hug, Direktor der Apotheke der Universitätsklinik Freiburg und Mitglied des Ausschusses Antiinfektive Therapie des ADKA.

"Pharmazeutische Unternehmen verlagern die Produktion deshalb oft in Schwellenländer, die aber nicht über die hiesigen Sicherheitsstandards verfügen und deshalb anfälliger sind für Produktionsprobleme. Ein weiterer Grund für Lieferprobleme ist die Konzentration der Roh- und Wirkstoffproduktion in den Händen von immer weniger Anbietern.“

Auch die weltweit steigende Nachfrage nach bestimmten Antibiotika sei ein Grund für regelmäßig auftretende Engpässe. "Auf der Ebene der Patientenversorgung muss es originäre Aufgabe von Infektiologen sein, gemeinsam mit Klinikapothekern Strategien zu entwickeln, um bei Antibiotika-Lieferengpässen eine sichere und wirksame Behandlung von Infektions-Patienten sicherzustellen“, sagt Kern.

Laut der Experten werde dringend ein Masterplan benötigt, um der Problematik als solcher zu begegnen – und hier seien vor allem Politik und Industrie gefragt. Ein erster wichtiger Schritt sei eine verbindliche Meldepflicht bei Lieferengpässen für die Industrie.“

Denn derzeit seien Hersteller nicht verpflichtet, Versorgungsengpässe beim Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte zu melden. Oft würden Krankenhausapotheken und behandelnde Ärzte erst informiert, wenn keine Ware mehr vorhanden sei. Des Weiteren fordern DGI und ADKA Politik und Industrie dazu auf, Strategien zu entwickeln, die die Produktions- und Lieferfähigkeit von Arzneimittel verbessern, auch wenn deren Patentschutz abgelaufen ist. Die Versorgung mit lebensnotwendigen Medikamenten müsse gewährleistet sein, sonst gerate die Patientensicherheit ernsthaft in Gefahr, so die Experten von DGI und ADKA. Quelle:www.DZW . de

22.12.2016



Zahnersatz mit Implantaten auf höchstem Niveau

Die Ursachen für den Verlust natürlicher Zähne sind vielfältig. Ob ein, mehrere oder alle Zähne verloren gegangen sind, fehlende Zähne beeinflussen die Lebensqualität erheblich. Unbeschwertes Sprechen und freies Lachen mit einer Zahnlücke fällt Menschen oft schwer. Schmerzen beim Kauen verderben die Freude daran, das zu essen, worauf man Lust hat.

Die Implantologie gilt als fortschrittlichste Methode, um die Kaufunktion mit einer ansprechenden Ästhetik zu rekonstruieren und somit den Kaukomfort wieder zu gewährleisten. Ein Implantat übernimmt die Funktion der natürlichen Wurzeln. Wie diese leitet jedes Implantat die Kräfte in den Kieferknochen. Festsitzende Zähne als Implantat sollen das Gefühl eigener Zähne vermitteln.

Zahnimplantate aus hochfester Keramik

Immer mehr Menschen reagieren sensibel auf Metalle im Mund. Metallfreie Keramiken wie Zirkonoxid sind in weiten Bereichen der zahnärztlichen Prothetik zum Material der Wahl für langfristige, ästhetisch anspruchsvolle Versorgungen geworden. Zum Einsatz kommt eine Hochleistungskeramik, die sich durch eine optimale Biokompatibilität, ausgezeichnete Gewebeverträglichkeit und biologische Neutralität auszeichnet.

Computergestützte Implantatplanung

Mit einer speziellen Planungssoftware wird das passende Implantatdesign gewählt und die optimale Implantatposition für eine bestmögliche Zahnstellung festgelegt. Die computerunterstüzte Planung und Implantatinsertion mit Hilfe einer Bohrschablone ermöglicht eine Positionierung des Implantates, die exakt auf Grundlage der prothetischen Planung erfolgt.

Implantate mit reduziertem Duchmesser

Neue, kürzere Implantate oder Implantate mit kleinerem Durchmesser ermöglichen es oft, Implantate ohne knochenaufbauende Maßnahmen mit guten Erfolgsaussichten setzen zu können. Die insgesamt kleineren Implantate können weniger invasiv gesetzt werden und sollen vitale Strukturen schonen. Sie versprechen eine schnelle Einheilung und weniger postoperative Beschwerden.

Finden Sie einen Implantatspezialisten in Ihrer Nähe:
Esc zum schließen