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Natürlicher Zahn im Vergleich mit implantatgetragenem Zahnersatz
Natürlicher Zahn im Vergleich mit implantatgetragenem Zahnersatz

Der Implantat-Berater ist ein unabhängiges Informations-Portal für Patienten. Wenn Sie Informationen zur Zahnimplantation oder zu den Einzelheiten einer Implantat-Behandlung suchen, finden Sie auf diesem Portal schnell und einfach umfangreiche Informationen. Genauso schnell werden Sie hier fündig, wenn Sie einen implantologisch tätigen Zahnarzt oder ein zahntechnisches Labor suchen, das nach deutschem Qualitätsanspruch arbeitet.

Auf www.implantat-berater.de erhalten Sie gut verständliche Informationen zum Thema Zahnimplantate und Zahnersatz. Die einzelnen Themen reichen von der Diagnostik, der Behandlungsplanung über das Einsetzten der Implantate bis hin zu den prothetischen Versorgungsmöglichkeiten.

Alle wichtigen Fragen zum Thema Implantat und Implantat-Behandlung sind patientengerecht aufbereitet, beispielsweise auch zu den Implantatkosten. Zusätzlich finden Sie ein Lexikon und unter Dentalwissen Erklärungen zu zahnmedizinischen Begriffen und unter News aktuelle Berichte aus der Presse.

Wenn Sie einen Zahnarzt für Ihre Implantat-Behandlung oder ein zahntechnisches Labor suchen, nutzen Sie einfach die Arztsuche-Funktionen unten. Wählen Sie zunächst aus, ob Sie einen Zahnarzt für die Implantat-Behandlung suchen oder ein Dentallabor für Ihr Zahnimplantat. Dann geben Sie die Postleitzahl oder den Ort ein, in welchem Sie den passenden Zahnarzt suchen. Durch diese Suchhilfe können Sie einfach und schnell den richtigen Zahnarzt Ihres Vertrauens auswählen, der Ihnen fachgerecht günstige Zahnimplantate einsetzt.

 

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Fraunhofer-ISC: Bezahlbarer Zahnersatz für alle

In einer alternden Gesellschaft gewinnt eine gute und bezahlbare Gesundheitsversorgung immer mehr an Bedeutung. Dazu gehört auch möglichst langlebiger Zahnersatz, der für alle bezahlbar ist. Das Fraunhofer ISC hat nun ein automatisiertes kontinuierliches Verfahren für die Fertigung von qualitativ hochwertigen Kompositblöcken entwickelt.

Aus diesen Kompositblöckchen können mit den üblichen Chairside-Verfahrten finale Zahnkronen schon während der Behandlung des Patienten direkt in der Arztpraxis geformt werden können.

Unter einer Vielzahl von kommerziell verfügbaren CAD/CAM-Materialien für den hochwertigen Zahnersatz werden Komposite zunehmend beliebter. Sie weisen eine geringe Sprödigkeit auf und sind einfach zu bearbeiten. Aktuell ist ein Großteil der Kompositmaterialien jedoch nur für den provisorischen Einsatz geeignet, da in Kombination mit herkömmlichen Verarbeitungs- und Formgebungsverfahren das geforderte komplexe Eigenschaftsprofil nicht realisierbar ist. Nun hat das Fraunhofer ISC ein alternatives, automatisiertes Verfahren zur Fertigung von polymerbasierten Kompositen entwickelt.

Speziell mofizierte Hybridpolymere Das Institut testet das Verfahren mit speziell modifizierten, monomerfreien anorganisch-organischen Hybridpolymeren, die mit anorganischen Füllstoffen zu Kompositen verarbeitet werden. Diese vom Fraunhofer ISC entwickelten biokompatiblen (Nano-)Hybridkomposite aus der Materialklasse der Ormocere®e werden bereits seit Jahren erfolgreich in der restaurativen Zahnmedizin eingesetzt. Sie weisen eine hohe Biege-, Bruch- und Verschleißfestigkeit sowie eine entsprechende Härte auf. Zudem kann die Farbe und Transluzenz an die des natürlichen Zahns angepasst werden. Aufgrund dieses exzellenten Eigenschaftsprofils eignen sich die Hybridkomposite auch zur Herstellung von ausgehärteten Kompositblöcken. Darüber hinaus kann das Material computerunterstützt im Chairside-Verfahren geformt und in einer einzigen Sitzung eingesetzt werden.

Problem der Blasenbildung bei Einzelformen Bisher wurden herkömmliche Komposite in separaten Mischgeräten hergestellt und die Kompositblöcke in Einzelformen manuell und somit arbeits-, zeit- und kostenintensiv gefertigt. Zusätzlich besteht die Gefahr der Blasenbildung im Material – der Kompositblock weist dann eine Fehlstelle auf und wird für die weitere Verarbeitung unbrauchbar. Problematisch wird dies insbesondere dann, wenn solche Mängel erst in der Zahnarztpraxis während der Behandlung erkannt werden.

Vollautomatisierte Herstellung Das neue Verfahren des Fraunhofer ISC schafft die Voraussetzungen für die vollautomatisierte Herstellung von hochwertigen Kompositblöcken, angefangen vom Ausgangsmaterial bis hin zu verkaufsfähigen Zahnblöcken. Der Vorteil des Verfahrens ist der Zusammenschluss der einzelnen Schritte zu einem kontinuierlichen Prozess ohne separate Mischeinheiten oder manuelle Formgebung. Dies beinhaltet das homogene Mischen der Füllstoffe mit den Hybridpolymeren zu einem Komposit, das blasenfreie Extrudieren des Komposits zu einem Strang in der gewünschten Grundgeometrie, die daran anschließende Vor- beziehungsweise Endhärtung beispielsweise durch Belichtung und das automatisierte Zuschneiden des Kompositstrangs zu Einzelblöcken.

Durch hohe Durchsatzquoten und präzise Reproduzierbarkeit ist ein kostengünstiges, effizientes Herstellverfahren gegeben, das auch für andere Anwendungen wie etwa einfache Kompositformteile geeignet ist. Dafür könnte beispielsweise die Form der Austrittsdüse geändert werden, sodass andere Geometrien möglich sind. Neben der Herstellung von ausgehärteten Kompositblöcken kann das Verfahren auch zum Abfüllen der homogenen Komposite für spätere anderweitige Applikationen genutzt werden. Im nächsten Schritt will das Fraunhofer ISC das Verfahren für kundenspezifische Kompositmaterialien optimieren und den Prozess für den Transfer in die industrielle Produktion hochskalieren. Weitere Informationen gibt es unter www.isc.fraunhofer.de.

Quelle: dzw

20.03.2017



Zahnersatz mit Implantaten auf höchstem Niveau

Die Ursachen für den Verlust natürlicher Zähne sind vielfältig. Ob ein, mehrere oder alle Zähne verloren gegangen sind, fehlende Zähne beeinflussen die Lebensqualität erheblich. Unbeschwertes Sprechen und freies Lachen mit einer Zahnlücke fällt Menschen oft schwer. Schmerzen beim Kauen verderben die Freude daran, das zu essen, worauf man Lust hat.

Die Implantologie gilt als fortschrittlichste Methode, um die Kaufunktion mit einer ansprechenden Ästhetik zu rekonstruieren und somit den Kaukomfort wieder zu gewährleisten. Ein Implantat übernimmt die Funktion der natürlichen Wurzeln. Wie diese leitet jedes Implantat die Kräfte in den Kieferknochen. Festsitzende Zähne als Implantat sollen das Gefühl eigener Zähne vermitteln.

Zahnimplantate aus hochfester Keramik

Immer mehr Menschen reagieren sensibel auf Metalle im Mund. Metallfreie Keramiken wie Zirkonoxid sind in weiten Bereichen der zahnärztlichen Prothetik zum Material der Wahl für langfristige, ästhetisch anspruchsvolle Versorgungen geworden. Zum Einsatz kommt eine Hochleistungskeramik, die sich durch eine optimale Biokompatibilität, ausgezeichnete Gewebeverträglichkeit und biologische Neutralität auszeichnet.

Computergestützte Implantatplanung

Mit einer speziellen Planungssoftware wird das passende Implantatdesign gewählt und die optimale Implantatposition für eine bestmögliche Zahnstellung festgelegt. Die computerunterstüzte Planung und Implantatinsertion mit Hilfe einer Bohrschablone ermöglicht eine Positionierung des Implantates, die exakt auf Grundlage der prothetischen Planung erfolgt.

Implantate mit reduziertem Duchmesser

Neue, kürzere Implantate oder Implantate mit kleinerem Durchmesser ermöglichen es oft, Implantate ohne knochenaufbauende Maßnahmen mit guten Erfolgsaussichten setzen zu können. Die insgesamt kleineren Implantate können weniger invasiv gesetzt werden und sollen vitale Strukturen schonen. Sie versprechen eine schnelle Einheilung und weniger postoperative Beschwerden.

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