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Natürlicher Zahn im Vergleich mit implantatgetragenem Zahnersatz
Natürlicher Zahn im Vergleich mit implantatgetragenem Zahnersatz

Der Implantat-Berater ist ein unabhängiges Informations-Portal für Patienten. Wenn Sie Informationen zur Zahnimplantation oder zu den Einzelheiten einer Implantat-Behandlung suchen, finden Sie auf diesem Portal schnell und einfach umfangreiche Informationen. Genauso schnell werden Sie hier fündig, wenn Sie einen implantologisch tätigen Zahnarzt oder ein zahntechnisches Labor suchen, das nach deutschem Qualitätsanspruch arbeitet.

Auf www.implantat-berater.de erhalten Sie gut verständliche Informationen zum Thema Zahnimplantate und Zahnersatz. Die einzelnen Themen reichen von der Diagnostik, der Behandlungsplanung über das Einsetzten der Implantate bis hin zu den prothetischen Versorgungsmöglichkeiten.

Alle wichtigen Fragen zum Thema Implantat und Implantat-Behandlung sind patientengerecht aufbereitet, beispielsweise auch zu den Implantatkosten. Zusätzlich finden Sie ein Lexikon und unter Dentalwissen Erklärungen zu zahnmedizinischen Begriffen und unter News aktuelle Berichte aus der Presse.

Wenn Sie einen Zahnarzt für Ihre Implantat-Behandlung oder ein zahntechnisches Labor suchen, nutzen Sie einfach die Arztsuche-Funktionen unten. Wählen Sie zunächst aus, ob Sie einen Zahnarzt für die Implantat-Behandlung suchen oder ein Dentallabor für Ihr Zahnimplantat. Dann geben Sie die Postleitzahl oder den Ort ein, in welchem Sie den passenden Zahnarzt suchen. Durch diese Suchhilfe können Sie einfach und schnell den richtigen Zahnarzt Ihres Vertrauens auswählen, der Ihnen fachgerecht günstige Zahnimplantate einsetzt.

 

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Fast jedes zehnte Antibiotika-Rezept stammt vom Zahnarzt

Zahnärzte in Deutschland verordneten im vergangenen Jahr umehr als 30 Millionen Tagesdosen Antibiotika. Das sind mehr als 8 Prozent aller von der gesetzlichen Krankenversicherung erstatteten Antibiotika. Diese Zahlen ergeben sich aus dem aktuellen Arzneiverordnungs-Report 2016.

Unbeeindruckt von der öffentlichen Diskussion um eine Zunahme von Antibiotika-Resistenzen setzen Zahnmediziner vor allem auf unspezifische Antibiotika-Kombinationen mit möglichst breitem Wirkspektrum. Besonders häufig verordnet wird der sogenannte „van-Winkelhoff-Cocktail“, eine Kombinationstherapie aus Amoxicillin und Metronidazol zur Behandlung der Parodontitis.

Amoxicillin wird unnötig oft bei Parodontitis verordnet Zahnmedizinische Studien zu dieser Amoxicillin-Metronidazol-Therapie bei Parodontitis-Patienten beschränken sich aktuell entweder auf Vergleiche gegenüber Placebo oder auf die Resistenzentwicklung abhängig vom Zeitpunkt der Amoxicillin-Metronidazol-Gabe (Mombelli et al. in: Journal of Periodontology 5/2016, DOI: 10.1902/jop.2015.150494).

Wann bietet der van-Winkelhoff-Cocktail überhaupt Vorteile? Kaum verglichen wird dagegen, in welchen Fällen der van-Winkelhoff-Cocktail überhaupt Vorteile gegenüber einer zielgerichteten Antibiotika-Monotherapie bietet. Dabei ist vor allem der Einsatz von Amoxicillin diskussionsbedürftig, das mit insgesamt 14,3 Millionen Tagesdosen fast die Hälfte aller zahnärztlichen Verordnungen ausmacht: „Gerade bei Parodontitis-Patienten ist Amoxicillin eigentlich nur indiziert, wenn ein pathogener Befall mit Aggregatibacter actinomycetemcomitans nachgewiesen ist. Doch dieser Keim ist nach unseren Untersuchungen nur an jedem vierten Parodontitis-Fall überhaupt beteiligt“, erklärt Max Koltzscher, Laborleiter der Carpegen GmbH: „Für 75 Prozent der Parodontitis-Patienten stellt eine unterschiedslose Gabe des „van-Winkelhoff-Cocktails“ also eine Übertherapie ohne Zusatznutzen dar.“

Antibiotika-Cocktail könnte Resistenzen beschleunigen Amoxicillin gilt, genau wie das von Zahnärzten ebenfalls häufig verordnete Clindamycin, unter anderem als Verursacher Clostridium-difficile-assoziierter Diarrhöen (Gillies et al. in: CMAJ 1/2015; DOI: 10.1503/cmaj.140848). Solche potenziell lebensbedrohlichen Diarrhöen treten häufig als Folge von Antibiotikatherapien auf. In der Vergangenheit ging man davon aus, dass die Kombination zweier synergistischer Antibiotika hilft, die Bildung von Resistenzen zu verhindern. Neuere Studien zeigen jedoch, dass das Gegenteil der Fall sein kann (Pena-Miller et al. in: PLOS Biology 4/2013, DOI: 10.1371/journal.pbio.1001540). Das Phänomen, das die Forscher zunächst an Escherichia coli nachgewiesen haben, tritt gerade bei der wirksamsten therapeutischen Dosierung auf. Die Forscher schreiben die verstärkte Gefahr von Resistenzbildungen dem erhöhten Selektionsdruck zu.

van Winkelhoff empfiehlt mikrobiologische Analyse der Pathogene Vor einer unreflektierten Antibiotika-Gabe warnt denn auch der Namensgeber des van-Winkelhoff-Cocktails selbst, Prof. Arie J. van Winkelhoff von der Universität Groningen: Angesichts steigender Resistenzen empfiehlt er den verstärkten Einsatz mikrobiologischer Analysen, gegebenenfalls kombiniert mit einer Antibiotika-Empfindlichkeitsprüfung „as an aid in the selection of systemic periodontal antibiotic therapy“ (Rams, Degener, van Winkelhoff in: Journal of Periodontology 1/2014, DOI: 10.1902/jop.2013.130142).

Carpegen Carpegen (www.carpegen.de) ist Qualitätsanbieter in der molekularen Diagnostik. Seit der Gründung im Jahre 2001 spezialisiert sich das Biotechnologie-Unternehmen auf die Entwicklung von Real-Time-PCR Tests und Point-of-Care Diagnostiksystemen für verbreitete Infektionserkrankungen. Mit dem Real-Time-PCR Verfahren Carpegen® Perio Diagnostik wurde ein neuer Standard in der mikrobiologischen Diagnostik von Parodontalerkrankungen geschaffen. Carpegen ist Gewinner mehrerer Gründerpreise und Innovationspreise; unter anderem ist das Unternehmen mit Silberurkunden beim Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft und beim ZENIT Innovationspreis in den Jahren 2008 und 2012 prämiert worden.

Quelle:dzw.de

11.01.2017



Zahnersatz mit Implantaten auf höchstem Niveau

Die Ursachen für den Verlust natürlicher Zähne sind vielfältig. Ob ein, mehrere oder alle Zähne verloren gegangen sind, fehlende Zähne beeinflussen die Lebensqualität erheblich. Unbeschwertes Sprechen und freies Lachen mit einer Zahnlücke fällt Menschen oft schwer. Schmerzen beim Kauen verderben die Freude daran, das zu essen, worauf man Lust hat.

Die Implantologie gilt als fortschrittlichste Methode, um die Kaufunktion mit einer ansprechenden Ästhetik zu rekonstruieren und somit den Kaukomfort wieder zu gewährleisten. Ein Implantat übernimmt die Funktion der natürlichen Wurzeln. Wie diese leitet jedes Implantat die Kräfte in den Kieferknochen. Festsitzende Zähne als Implantat sollen das Gefühl eigener Zähne vermitteln.

Zahnimplantate aus hochfester Keramik

Immer mehr Menschen reagieren sensibel auf Metalle im Mund. Metallfreie Keramiken wie Zirkonoxid sind in weiten Bereichen der zahnärztlichen Prothetik zum Material der Wahl für langfristige, ästhetisch anspruchsvolle Versorgungen geworden. Zum Einsatz kommt eine Hochleistungskeramik, die sich durch eine optimale Biokompatibilität, ausgezeichnete Gewebeverträglichkeit und biologische Neutralität auszeichnet.

Computergestützte Implantatplanung

Mit einer speziellen Planungssoftware wird das passende Implantatdesign gewählt und die optimale Implantatposition für eine bestmögliche Zahnstellung festgelegt. Die computerunterstüzte Planung und Implantatinsertion mit Hilfe einer Bohrschablone ermöglicht eine Positionierung des Implantates, die exakt auf Grundlage der prothetischen Planung erfolgt.

Implantate mit reduziertem Duchmesser

Neue, kürzere Implantate oder Implantate mit kleinerem Durchmesser ermöglichen es oft, Implantate ohne knochenaufbauende Maßnahmen mit guten Erfolgsaussichten setzen zu können. Die insgesamt kleineren Implantate können weniger invasiv gesetzt werden und sollen vitale Strukturen schonen. Sie versprechen eine schnelle Einheilung und weniger postoperative Beschwerden.

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